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Notizen aus der Arbeit an Automatisierung im Rechnungswesen: welche Entscheidung sich bewährt hat, welche nicht, und was daraus im nächsten Projekt folgt.
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Abruf an der Quelle statt Rechnungsexport: 346 Belege fehlten
Einmal im Monat eine CSV-Datei aus dem Portal, darauf bauen alle Auswertungen auf. Wir haben die Rechnungen stattdessen direkt aus dem staatlichen E-Rechnungssystem geholt und beim ersten Abgleich gesehen, was der manuelle Export nie enthalten hatte.
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Offene Posten aus der Bank statt aus dem Häkchen: 1 725 auf 802
Eine Lieferantenrechnung galt als offen, solange niemand die Zahlung abgehakt hatte. Wir haben die Liste gegen die Kontoauszüge abgeglichen: 1 268 Zahlungen zugeordnet, 1 051 davon über die Rechnungsnummer. Was dabei bewusst Handarbeit bleibt, steht am Ende.
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Wissensbasis statt Chatverlauf: 50 Regeln an einem Tag in den Betrieb
Die Regeln der Auftragsannahme standen nirgends aufgeschrieben, aber alle waren irgendwann im Chat gesagt worden. Wir haben 50 davon an einem Tag geordnet und in den Betrieb gebracht. Die Technik war der kleinere Teil; die Frage, wer eine Regel ändern darf, der größere.
Welcher Ablauf soll künftig ohne Nacharbeit laufen?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in drei bis fünf Sätzen. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag und sagen im Gespräch, was möglich ist.