[{"data":1,"prerenderedAt":506},["ShallowReactive",2],{"content:service:prozessautomatisierung":3,"content:lexikon":67,"content:pseo":475},{"slug":4,"title":5,"teaser":6,"metaTitle":7,"metaDescription":8,"h1":9,"intro":10,"forWhom":11,"includes":17,"howItWorks":33,"model":46,"faq":49,"related":62},"prozessautomatisierung","Prozessautomatisierung","Rechnungseingang, Freigabe, Zahlungsabgleich und offene Posten laufen durch, ohne dass jemand Belegnummern von einem Programm ins andere trägt.","Prozessautomatisierung: Workflows von Rechnung bis Zahlung","Prozessautomatisierung für kaufmännische Abläufe in DACH: Workflow-Automatisierung von Rechnungseingang bis offene Posten, abgenommen nach festen Kriterien.","Prozessautomatisierung, bei der Rechnung und Zahlung sich selbst finden","Prozessautomatisierung im kaufmännischen Bereich bedeutet bei uns: Eine Eingangsrechnung wird gelesen, der Bestellung zugeordnet, zur Freigabe vorgelegt und später der Zahlung gegenübergestellt, ohne dass jemand Belegnummern abschreibt. Workflow-Automatisierung verbindet dafür Ihre bestehenden Programme – Buchhaltungssoftware, ERP, CRM, Bankzugang – und legt nur die Fälle vor, die eine Entscheidung brauchen.\n\nVertragspartner ist eine deutsche Gesellschaft, gearbeitet wird nach deutschem Recht und DSGVO, auf unseren Hetzner-Servern mit Standort Deutschland und EU. Die Buchungslogik legen Sie und Ihre Steuerkanzlei fest; wir bauen den Ablauf, der sie ausführt, und keine neue Buchhaltungssoftware.",[12,13,14,15,16],"Die Buchhaltung hält Kontoauszüge Zeile für Zeile gegen die Liste offener Posten, und Zahlungen ohne Rechnungsnummer im Verwendungszweck bleiben lange ungeklärt.","Eingangsrechnungen kommen per Mail, als PDF und inzwischen als E-Rechnung – Betrag, Lieferant und Kostenstelle tippt trotzdem jemand ab.","Freigaben laufen über weitergeleitete Mails; wo eine Rechnung gerade liegt, weiß nur, wer sie zuletzt bekommen hat.","Der Vertrieb schließt im CRM ab, die Buchhaltung erfährt davon, wenn der Kunde nach der Rechnung fragt.","Die Geschäftsführung fragt nach dem Stand der offenen Posten und bekommt eine Tabelle vom Vormonat.",[18,21,24,27,30],{"title":19,"text":20},"Prozessautomatisierung im Rechnungseingang","Rechnungen aus Postfach, Portal oder als XRechnung und ZUGFeRD werden eingelesen, Pflichtangaben geprüft, Lieferant und Bestellung zugeordnet. Was nicht passt, steht mit Grund auf einer Klärungsliste. In einem Projekt holte der Ablauf 3 048 Rechnungen aus dem staatlichen E-Rechnungssystem (Stand 09\u002F2026), und beim ersten Abgleich der nachgeholten 2 408 Belege stellte sich heraus, dass 346 im manuellen Export fehlten.",{"title":22,"text":23},"Freigaben mit festem Weg","Wer für welche Kostenstelle und bis zu welchem Betrag freigibt, steht als Regel im System, Vertretung eingeschlossen. Jede Freigabe trägt Name und Zeitpunkt.",{"title":25,"text":26},"Zahlungsabgleich und offene Posten","Bankumsätze werden offenen Rechnungen zugeordnet: zuerst über die Rechnungsnummer, dann über Betrag, Kunde und Datum. Unklare Fälle bekommen einen Vorschlag statt einer stillen Buchung. In einem Projekt fanden 1 268 Zahlungen ihre Rechnung, 1 051 davon über die Rechnungsnummer; die offenen Posten gingen von 1 725 auf 802 zurück, ein Abgleich dauert 0,4 statt 12,3 Sekunden.",{"title":28,"text":29},"Übergabe vom Vertrieb an die Buchhaltung","Ein gewonnener Auftrag im CRM wird zum Rechnungsentwurf mit den vereinbarten Positionen. Voraussetzung sind saubere Kundendaten – in einem Projekt wurden 19 686 Bestellungen aus fünf Jahren in ein CRM übernommen, keine einzige Dublette.",{"title":31,"text":32},"Ein Dienst mit Protokoll","Die Abläufe laufen als eigener Dienst in TypeScript und Node.js mit PostgreSQL. Jeder Lauf schreibt mit, was er zugeordnet hat und warum; Regeln sind versioniert.",[34,37,40,43],{"title":35,"text":36},"Einen abgeschlossenen Monat nachrechnen","Nach einer gegenseitigen Geheimhaltungsvereinbarung sehen wir uns Kontoauszüge, Rechnungsausgang, Eingangsrechnungen und offene Posten eines Monats an. Daran zeigt sich, welche Regeln nur im Kopf der Buchhaltung stehen.",{"title":38,"text":39},"Angebot mit Abnahmekriterien","Darin steht, welche Fälle automatisch zugeordnet werden, was auf die Klärungsliste gehört und wer benachrichtigt wird, dazu Vertragsform und Preismodell. Welche Daten ein Sprachmodell oder externer Dienst sieht, halten wir dort ebenfalls fest.",{"title":41,"text":42},"Prozessautomatisierung im Schattenlauf","Der Ablauf rechnet zuerst mit, ohne zu buchen oder freizugeben. Seine Zuordnungen liegen neben den Entscheidungen Ihrer Buchhaltung; Schreibrechte bekommt er erst, wenn jede Abweichung erklärt ist.",{"title":44,"text":45},"Abnahme und Übergabe","Maßstab der Abnahme sind die Kriterien, die im Angebot vereinbart wurden. Dokumentation der Regeln, Zugänge und eine Einweisung gehören dazu, damit Ihre Leute die Klärungsliste abarbeiten und Regeln anpassen können.",{"title":47,"text":48},"Abnahme statt Versprechen","Die Abnahmekriterien stehen vor dem Start im Angebot, nicht erst im Abnahmeprotokoll. Geliefert wird in Etappen, und jede Etappe wird einzeln abgenommen. Repository und Zugänge sehen Sie während des gesamten Projekts; die Nutzungsrechte an diesem Code erhalten Sie, sobald die Vergütung vollständig bezahlt ist. Für personenbezogene Daten, die wir in Ihrem Auftrag verarbeiten, gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.\n\nDie Vertragsform ist der Werkvertrag: Festpreis mit Abnahme, danach Gewährleistung auf Mängel. Kommt später ein Ablauf dazu, etwa das Mahnwesen oder ein weiteres Bankkonto, wird er als eigenes Paket mit eigenem Umfang und eigenen Abnahmekriterien beauftragt. Beratung vor einem Projekt kann als Dienstvertrag nach Tagessatz laufen. Anweisungen an unsere Entwickler gibt unsere Projektleitung; der Zeitrahmen steht im Angebot.",[50,53,56,59],{"q":51,"a":52},"Was ist Prozessautomatisierung?","Ein wiederkehrender Vorgang, den heute ein Mensch zwischen Programmen erledigt, läuft nach festen Regeln selbst: Beleg lesen, zuordnen, prüfen, weitergeben, protokollieren. Im Rechnungswesen betrifft das vor allem Rechnungseingang, Freigabe und Zahlungsabgleich. Entschieden wird weiter von Menschen, nur nicht mehr über Fälle, die eine Regel eindeutig löst.",{"q":54,"a":55},"Brauchen wir eine RPA-Software für die Buchhaltung?","Meist nicht. RPA-Software klickt Oberflächen nach und stolpert, sobald ein Anbieter etwas verschiebt. Bieten Buchhaltungssoftware und Bank eine Schnittstelle oder einen Export in festem Format, setzen wir dort an; nachgeklickt wird nur, wo es keinen anderen Zugang gibt.",{"q":57,"a":58},"Was ändert die E-Rechnung an der Automatisierung?","Seit der Empfang von E-Rechnungen im B2B verpflichtend ist, kommen strukturierte Daten nach EN 16931 herein, etwa als XRechnung oder ZUGFeRD. Das Auslesen wird einfacher, die Zuordnung zu Bestellung, Freigabe und Zahlung bleibt Arbeit. Die Übergangsfristen betreffen den Versand Ihrer eigenen Rechnungen, nicht den Empfang.",{"q":60,"a":61},"Wer gibt eine Zahlung frei, wenn der Ablauf automatisiert ist?","Dieselben Personen wie heute. Der Ablauf bereitet vor und legt vor; freigegeben wird nach Ihrer Freigaberegel, mit Name und Zeitpunkt im Protokoll. Ob eindeutige Zuordnungen über die Rechnungsnummer ohne Rückfrage ausgeglichen werden, entscheiden Sie vor der Abnahme.",[63,64,65,66],"zahlungsabgleich","eingangsrechnungsverarbeitung","rpa","werkvertrag",[68,100,125,151,175,203,231,256,282,304,330,354,378,402,428,453],{"slug":69,"title":70,"metaTitle":71,"metaDescription":72,"excerpt":73,"toc":74,"updated":93,"related":94},"datenqualitaet","Datenqualität: woran man sie misst und warum Automatisierung daran hängt","Datenqualität: Kriterien und Messung – Lexikon","Datenqualität im Unternehmen: Vollständigkeit, Eindeutigkeit, Richtigkeit und Aktualität messen – und warum Automatisierung an schlechten Daten scheitert.","Vollständig, eindeutig, richtig, aktuell: an welchen Kriterien sich Datenqualität festmacht, wie man sie zählt statt schätzt und wo schlechte Daten im Rechnungswesen Arbeit verursachen.",[75,78,81,84,87,90],{"id":76,"text":77},"kriterien","Datenqualität: die Kriterien",{"id":79,"text":80},"messen","Wie man Datenqualität misst",{"id":82,"text":83},"rechnungswesen","Wo schlechte Daten im Rechnungswesen auffallen",{"id":85,"text":86},"beispiel","Ein Beispiel: Übernahme einer Bestellhistorie",{"id":88,"text":89},"fehler","Typische Fehler",{"id":91,"text":92},"arbeitsweise","Wie wir Daten vor dem Umbau prüfen","2026-09-14",{"services":95,"lexikon":97},[96,4],"softwareentwicklung",[98,63,99],"stammdatenmanagement","dunkelverarbeitung",{"slug":99,"title":101,"metaTitle":102,"metaDescription":103,"excerpt":104,"toc":105,"updated":93,"related":120},"Dunkelverarbeitung: Belege ohne manuellen Eingriff","Dunkelverarbeitung: Voraussetzungen und Grenzen – Lexikon","Dunkelverarbeitung in Deutschland: welche Voraussetzungen Rechnungen ohne manuellen Eingriff brauchen, welche Ausnahmen bleiben und wo Menschen prüfen.","Ein Beleg läuft vom Eingang bis zur Zahlungsvormerkung durch, ohne dass ihn jemand öffnet. Das gelingt nur mit sauberen Daten, klaren Regeln und einem Ausnahmekorb, der ernst genommen wird.",[106,109,112,115,117],{"id":107,"text":108},"begriff","Dunkelverarbeitung: was der Begriff genau meint",{"id":110,"text":111},"voraussetzungen","Voraussetzungen für Dunkelverarbeitung",{"id":113,"text":114},"ausnahmen","Ausnahmen und die Stellen, an denen ein Mensch entscheidet",{"id":88,"text":116},"Typische Fehler auf dem Weg zur Dunkelverarbeitung",{"id":118,"text":119},"praxis","Wie wir das umsetzen",{"services":121,"lexikon":123},[122,4],"ki-automatisierung",[64,98,124],"e-rechnung",{"slug":124,"title":126,"metaTitle":127,"metaDescription":128,"excerpt":129,"toc":130,"updated":93,"related":147},"E-Rechnung: was die Pflicht im B2B für den Rechnungseingang bedeutet","E-Rechnung: Pflicht im B2B und Formate – Lexikon","E-Rechnung im B2B in Deutschland: Empfang ab 2025 Pflicht, Übergangsfristen beim Versand, Formate nach EN 16931 und was sich im Rechnungseingang ändert.","Unternehmen in Deutschland müssen Rechnungen im strukturierten Format empfangen können. Was dazu zählt, welche Fristen für den Versand laufen und wo sich die Arbeit im Eingang verschiebt.",[131,134,137,140,143,145],{"id":132,"text":133},"definition","E-Rechnung oder PDF: woran man den Unterschied erkennt",{"id":135,"text":136},"pflicht","Pflicht im B2B: Empfang und Versand getrennt betrachten",{"id":138,"text":139},"formate","Formate nach EN 16931",{"id":141,"text":142},"rechnungseingang","Was sich im Rechnungseingang mit der E-Rechnung ändert",{"id":88,"text":144},"Typische Fehler bei der Umstellung",{"id":118,"text":146},"Wie wir den Eingang umstellen",{"services":148,"lexikon":149},[4],[150,64,99],"xrechnung-vs-zugferd",{"slug":64,"title":152,"metaTitle":153,"metaDescription":154,"excerpt":155,"toc":156,"updated":93,"related":172},"Eingangsrechnungsverarbeitung: vom Posteingang bis zur Zahlung","Eingangsrechnung: Ablauf bis zur Zahlung – Lexikon","Eingangsrechnungsverarbeitung in Deutschland: Eingang, Prüfung, Freigabe, Buchung und Zahlung – wo Handarbeit steckt und wie man sie schrittweise automatisiert.","Fünf Stationen durchläuft jede Lieferantenrechnung. Die meiste Zeit geht nicht beim Buchen verloren, sondern bei Suche, Rückfrage und Freigabe dazwischen.",[157,160,163,166,169,170],{"id":158,"text":159},"ablauf","Der Ablauf der Eingangsrechnungsverarbeitung in fünf Stationen",{"id":161,"text":162},"handarbeit","Wo die Handarbeit steckt",{"id":164,"text":165},"pruefung","Sachliche Prüfung: Bestellung, Lieferung, Beleg",{"id":167,"text":168},"automatisierung","Eingangsrechnungen automatisieren: in welcher Reihenfolge",{"id":88,"text":89},{"id":118,"text":171},"Wie wir den Rechnungseingang aufbauen",{"services":173,"lexikon":174},[4,122],[124,99,63],{"slug":176,"title":177,"metaTitle":178,"metaDescription":179,"excerpt":180,"toc":181,"updated":93,"related":198},"festpreis-vs-tagessatz","Festpreis oder Tagessatz?","Festpreis oder Tagessatz: das passende Modell – Lexikon","Festpreis oder Tagessatz im IT-Projekt: wer das Risiko trägt, wie Änderungen laufen und welches Preismodell zu welchem Vorhaben im Mittelstand in DACH passt.","Zwei Preismodelle, zwei Verteilungen des Risikos. Woran man erkennt, welches zu einem Vorhaben passt, und warum sich beide in einem Projekt sinnvoll kombinieren lassen.",[182,185,188,191,194,196],{"id":183,"text":184},"grundlagen","Festpreis und Tagessatz: was jeweils bezahlt wird",{"id":186,"text":187},"risiko","Wer welches Risiko trägt",{"id":189,"text":190},"aenderungen","Änderungen während der Arbeit",{"id":192,"text":193},"auswahl","Wann ein Festpreis passt und wann nicht",{"id":88,"text":195},"Typische Fehler bei der Wahl",{"id":91,"text":197},"Wie wir das Preismodell wählen",{"services":199,"lexikon":200},[96,4],[66,201,202],"dienstvertrag","leistungsbeschreibung",{"slug":204,"title":205,"metaTitle":206,"metaDescription":207,"excerpt":208,"toc":209,"updated":93,"related":226},"werkvertrag-kuendigung","Kündigung eines Werkvertrags: Rechte beider Seiten","Kündigung eines Werkvertrags: Rechte und Folgen – Lexikon","Kündigung eines Werkvertrags nach BGB: freies Recht des Bestellers, wichtiger Grund, Vergütung und Übergabe des bis dahin Erreichten in Deutschland erklärt.","Ein Werkvertrag lässt sich vor der Fertigstellung beenden – vom Besteller sogar ohne Grund. Was dann bezahlt wird, was mit dem halbfertigen Stand geschieht und wie man den Ausstieg vorab ordnet.",[210,213,216,219,222,224],{"id":211,"text":212},"frei","Freie Kündigung durch den Besteller",{"id":214,"text":215},"wichtiger-grund","Kündigung aus wichtigem Grund",{"id":217,"text":218},"mitwirkung","Fehlende Mitwirkung als Auslöser",{"id":220,"text":221},"stand","Was mit dem Erreichten geschieht",{"id":88,"text":223},"Typische Fehler beim Beenden",{"id":91,"text":225},"Wie wir den Ausstieg vorbereiten",{"services":227,"lexikon":228},[96],[66,229,230],"abnahme","maengelhaftung",{"slug":202,"title":232,"metaTitle":233,"metaDescription":234,"excerpt":235,"toc":236,"updated":93,"related":253},"Leistungsbeschreibung: was vor dem Start feststehen muss","Leistungsbeschreibung: Inhalt und Aufbau – Lexikon","Leistungsbeschreibung für IT-Vorhaben in Deutschland: Ziel, Umfang, Abgrenzung, Mitwirkung und Prüfkriterien als Grundlage für Angebot und Abnahme.","Was geliefert wird, was ausdrücklich nicht dazugehört und woran man das Ergebnis prüft: die Bausteine einer belastbaren Beschreibung, mit einem Beispiel aus dem Zahlungsabgleich.",[237,240,243,245,248,251],{"id":238,"text":239},"zweck","Leistungsbeschreibung: wozu sie dient",{"id":241,"text":242},"bausteine","Die Bausteine einer Leistungsbeschreibung",{"id":85,"text":244},"Ein Beispiel: Zahlungsabgleich",{"id":246,"text":247},"lastenheft","Abgrenzung zu Lastenheft und Pflichtenheft",{"id":249,"text":250},"schwaechen","Typische Schwächen",{"id":91,"text":252},"Wie wir Beschreibungen erarbeiten",{"services":254,"lexikon":255},[4],[229,66,63],{"slug":230,"title":257,"metaTitle":258,"metaDescription":259,"excerpt":260,"toc":261,"updated":93,"related":279},"Mängelhaftung im Werkvertrag: Rechte des Bestellers","Mängelhaftung im Werkvertrag: Rechte und Fristen – Lexikon","Mängelhaftung im Werkvertrag nach §§ 633 ff. BGB: Sach- und Rechtsmangel, Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt und was bei Software in DACH als Mangel zählt.","Wann ein Werk mangelhaft ist, welche Rechte der Besteller in welcher Reihenfolge hat und wo bei Software die Grenze zwischen Fehler und neuem Wunsch verläuft.",[262,265,268,271,274,277],{"id":263,"text":264},"mangel","Mängelhaftung: wann ein Werk mangelhaft ist",{"id":266,"text":267},"rechte","Die Rechte des Bestellers in der Reihenfolge des Gesetzes",{"id":269,"text":270},"software","Was bei Software als Mangel zählt",{"id":272,"text":273},"verjaehrung","Mängelhaftung, Abnahme und Verjährung",{"id":275,"text":276},"missverstaendnisse","Typische Missverständnisse",{"id":91,"text":278},"Wie wir mit Fehlern nach der Übergabe umgehen",{"services":280,"lexikon":281},[96],[229,202,66],{"slug":98,"title":283,"metaTitle":284,"metaDescription":285,"excerpt":286,"toc":287,"updated":93,"related":301},"Stammdatenmanagement: eine gültige Fassung pro Geschäftspartner","Stammdatenmanagement: Grundlagen und Praxis – Lexikon","Stammdatenmanagement im Mittelstand: Kunden-, Lieferanten- und Artikeldaten eindeutig halten, Dubletten vermeiden, Verantwortung klären – in DACH erklärt.","Stammdaten ändern sich selten und stecken in jedem Vorgang. Warum Automatisierung an ihnen scheitert, wie man Dubletten auflöst und welche Regeln einen bereinigten Bestand halten.",[288,290,292,295,298,299],{"id":183,"text":289},"Stammdatenmanagement: was dazugehört",{"id":167,"text":291},"Warum Automatisierung an Stammdaten scheitert",{"id":293,"text":294},"dubletten","Dubletten und Schreibweisen",{"id":296,"text":297},"regeln","Stammdatenmanagement im Alltag: Rollen und Regeln",{"id":88,"text":89},{"id":91,"text":300},"Wie wir Stammdaten vor der Automatisierung ordnen",{"services":302,"lexikon":303},[96,4],[69,63,99],{"slug":229,"title":305,"metaTitle":306,"metaDescription":307,"excerpt":308,"toc":309,"updated":93,"related":327},"Was bedeutet Abnahme im Werkvertrag?","Abnahme im Werkvertrag: Wirkung und Ablauf – Lexikon","Abnahme im Werkvertrag nach § 640 BGB: was sie rechtlich bewirkt, wie sie bei Software abläuft, wann Schweigen genügt und worüber in DACH gestritten wird.","Mit der Erklärung des Bestellers kippt der Vertrag: Vergütung fällig, Beweislast gewechselt, Verjährung läuft. Wie ein Prüflauf bei Software aussehen sollte, damit dieser Moment nicht zum Streit wird.",[310,313,316,319,322,325],{"id":311,"text":312},"wirkung","Abnahme: was sie rechtlich bewirkt",{"id":314,"text":315},"prueflauf","Wie ein Prüflauf bei Software aussieht",{"id":317,"text":318},"etappen","Abnahme in Etappen",{"id":320,"text":321},"schweigen","Wenn der Besteller schweigt",{"id":323,"text":324},"streit","Typische Streitpunkte",{"id":91,"text":326},"Wie wir prüfen lassen",{"services":328,"lexikon":329},[4],[66,202,230],{"slug":201,"title":331,"metaTitle":332,"metaDescription":333,"excerpt":334,"toc":335,"updated":93,"related":351},"Was ist ein Dienstvertrag?","Dienstvertrag: Tätigkeit statt Erfolg – Lexikon","Dienstvertrag nach § 611 BGB erklärt: geschuldete Tätigkeit, Vergütung nach Zeit, Kündigung und die Abgrenzung zum Werkvertrag bei IT-Vorhaben in DACH.","Beim Dienstvertrag wird Arbeit geschuldet, kein Ergebnis. Wann das für IT-Vorhaben passt, was der Auftraggeber an Risiko übernimmt und wie man Analyse und Umsetzung sauber trennt.",[336,339,342,345,348,349],{"id":337,"text":338},"taetigkeit","Dienstvertrag: geschuldet ist die Tätigkeit",{"id":340,"text":341},"verguetung","Vergütung nach Zeit und was sie nachweist",{"id":343,"text":344},"abgrenzung","Dienstvertrag oder Werkvertrag im Projekt",{"id":346,"text":347},"kuendigung-haftung","Kündigung und Haftung",{"id":88,"text":89},{"id":91,"text":350},"Wie wir Dienstleistung und Werk trennen",{"services":352,"lexikon":353},[96],[66,176,202],{"slug":66,"title":355,"metaTitle":356,"metaDescription":357,"excerpt":358,"toc":359,"updated":93,"related":375},"Was ist ein Werkvertrag?","Werkvertrag: geschuldeter Erfolg und Abnahme – Lexikon","Werkvertrag nach § 631 BGB erklärt: geschuldeter Erfolg, Pflichten, Abnahme, Kündigung und wann die Vertragsform für Softwarevorhaben in DACH passt.","Beim Werkvertrag zählt das Ergebnis, nicht die Zeit. Was beide Seiten schulden, wann die Vergütung fällig wird und woran Vorhaben im Rechnungswesen scheitern, wenn das Werk zu vage beschrieben ist.",[360,363,366,368,371,373],{"id":361,"text":362},"erfolg","Werkvertrag: geschuldet ist der Erfolg",{"id":364,"text":365},"pflichten","Pflichten von Besteller und Unternehmer",{"id":269,"text":367},"Wann ein Werkvertrag für Software passt",{"id":369,"text":370},"abnahme-maengel","Abnahme, Mängel und Kündigung",{"id":88,"text":372},"Typische Fehler beim Aufsetzen",{"id":91,"text":374},"Wie wir mit dieser Vertragsform arbeiten",{"services":376,"lexikon":377},[4,96],[201,229,176],{"slug":65,"title":379,"metaTitle":380,"metaDescription":381,"excerpt":382,"toc":383,"updated":93,"related":399},"Was ist RPA (Robotic Process Automation)?","RPA: Robotic Process Automation erklärt – Lexikon","RPA erklärt: wie Software-Roboter Oberflächen bedienen, wann eine Schnittstelle die bessere Wahl ist und wo sich das in Buchhaltung und Vertrieb in DACH lohnt.","Software-Roboter bedienen Programme wie ein Mensch – schnell eingerichtet, anfällig im Betrieb. Wann das die richtige Brücke ist und wann eine Schnittstelle den Ablauf dauerhaft trägt.",[384,387,390,393,396,397],{"id":385,"text":386},"funktionsweise","RPA: wie ein Software-Roboter arbeitet",{"id":388,"text":389},"schnittstelle","Oberfläche oder Schnittstelle",{"id":391,"text":392},"einsatz","Wo RPA in Buchhaltung und Vertrieb passt",{"id":394,"text":395},"grenzen","Grenzen und Betriebsaufwand",{"id":88,"text":89},{"id":91,"text":398},"Wie wir zwischen Oberfläche und Schnittstelle entscheiden",{"services":400,"lexikon":401},[4,122],[98,124,99],{"slug":403,"title":404,"metaTitle":405,"metaDescription":406,"excerpt":407,"toc":408,"updated":93,"related":425},"werkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung – Lexikon","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: wer Weisungen gibt, wer das Ergebnis schuldet, welche Folgen eine verdeckte Überlassung nach AÜG in Deutschland hat.","Beide Modelle bringen fremde Fachleute in ein Vorhaben – rechtlich sind sie grundverschieden. Woran man sie im Alltag unterscheidet und warum die Vertragsüberschrift dabei nicht zählt.",[409,412,415,418,421,423],{"id":410,"text":411},"grundunterschied","Werkvertrag vs Arbeitnehmerüberlassung: der Grundunterschied",{"id":413,"text":414},"aueg","Was das AÜG für die Überlassung vorschreibt",{"id":416,"text":417},"merkmale","Werkvertrag vs Arbeitnehmerüberlassung: Merkmale im Alltag",{"id":419,"text":420},"folgen","Folgen einer verdeckten Arbeitnehmerüberlassung",{"id":82,"text":422},"Ein Beispiel aus dem Rechnungswesen",{"id":91,"text":424},"Wie wir Vorhaben aufsetzen",{"services":426,"lexikon":427},[4],[66,201,229],{"slug":150,"title":429,"metaTitle":430,"metaDescription":431,"excerpt":432,"toc":433,"updated":93,"related":450},"XRechnung vs. ZUGFeRD: zwei Formate, eine Norm","XRechnung vs. ZUGFeRD: Unterschiede und Wahl – Lexikon","XRechnung vs. ZUGFeRD: Beide Formate folgen der EN 16931 und gelten in Deutschland als E-Rechnung. Aufbau, Hybrid aus PDF und XML, wann welches Format passt.","Beide Formate transportieren dieselben Pflichtangaben nach EN 16931. Sie unterscheiden sich darin, ob ein Mensch den Beleg ohne Zusatzsoftware lesen kann und wer welches Format verlangt.",[434,437,440,443,446,448],{"id":435,"text":436},"norm","Die gemeinsame Grundlage: EN 16931",{"id":438,"text":439},"xrechnung","XRechnung: reine Daten ohne Sichtansicht",{"id":441,"text":442},"zugferd","ZUGFeRD: PDF und XML in einer Datei",{"id":444,"text":445},"vergleich","XRechnung oder ZUGFeRD: wann welches Format passt",{"id":88,"text":447},"Typische Fehler im Umgang mit beiden Formaten",{"id":118,"text":449},"Wie wir mit beiden Formaten arbeiten",{"services":451,"lexikon":452},[4],[124,64,98],{"slug":63,"title":454,"metaTitle":455,"metaDescription":456,"excerpt":457,"toc":458,"updated":93,"related":472},"Zahlungsabgleich: Kontoumsätze und offene Posten zusammenführen","Zahlungsabgleich: Zuordnung zu offenen Posten – Lexikon","Zahlungsabgleich im Unternehmen: wie Kontoumsätze offenen Posten zugeordnet werden, welche Fälle schwierig sind und was sich in DACH automatisieren lässt.","Jede Bewegung auf dem Geschäftskonto gehört zu einem offenen Posten. 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